Artikel-Nr.: P003.0043
Informationen und Kultur
Kulturbedingungen und Pflegehinweise
Kleinblättrige Form der U. reniformis. Das macht sie zur perfekten Variante für das warme Terrarium, oder kleineren Blumentöpfen auf der heimischen Fensterbank gegenüber der ,,normalen“ Reniformis, welche Töpfe von 25 cm Durchmesser oder mehr braucht für optimales Wachstum. Ansonsten ist sie genauso zu kultivieren wie die normale Reniformis. Sie breitet sich in kleinen Töpfen schnell aus und bildet viele Blätter – was sie auch als kleine Pflanze attraktiv für eine Reniformis macht.
Die kleinblättrige Form kommt ebenfalls aus Südamerika und wächst in südlicheren Regionen in nassen Graslandschaften oder auch auf feuchten Felsen.
U. reniformis (und ebenso die Form ‚terrible Child‘) brauchen warme Temperaturen während der Wachstumsphase. Im hellen Zimmer steht sie bei indirektem Sonnenlicht optimal. Eine hohe lokale Luftfeuchte ist förderlich für das Wachstum. Leichter Anstau bei optimaler Topfhöhe ist möglich.
Im Winter kann sie etwas kühler stehen, ~ 17-20 °C sind optimal bei reduziertem Wintertageslicht (= kürzere Sonnentage). Die Luftfeuchte sollte immer noch lokal hoch sein, dennoch sollte man dabei auf Schimmelbildung achten und gut lüften. Diese Faktoren können die Blütenbildung im Folgejahr begünstigen.
Im Winter kann sie aber auch unter Kunstlicht und Wärme über 20°C weiter durch kultiviert werden. Dies erhöht allerdings das Risiko einer ausbleibenden Blüte im Folgejahr.
Als Substrat hat sich für diese natürlich-epiphytisch-wachsende Pflanze reines Sphagnum bewährt, als auch ein lockeres Torfhaltiges Substrat mit etwas totem Sphagnum gemischt.
Gießen ausschließlich mit Regen-, Osmose- oder destilliertem Wasser











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